Der Autor Ingo Löchel wurde 1968 in Köln geboren. Im Alter von 10 Jahren begann er Fantasy- und Horror-Romane sowie Heftromanserien wie „Mythor“, „John Sinclair“ und „Tony Ballard“ zu lesen.
Seit dieser Zeit zählen u. a. Autoren wie Robert E. Howard, H. P. Lovecraft, Clark Ashton Smith, Michael Moorcock, Karl Edward Wagner und Dean R. Koontz zu seinen Lieblingsautoren.
Etwas später kam er durch Mickey Spilane, Colin Forbes, Jack Higgins und Robert Ludlum auch mit dem Krimi- und Thriller-Genre in Berührung.

Mit 16 schrieb er seine ersten beiden Kurzgeschichten.

1990 begann Ingo Löchel mit der eigentlichen Phase des Schreibens , die bis heute anhält.


2001 erschienen die beiden Anthologien „Tod eines Satanisten - Dunkle Stunden“ (VirPriV Verlag) und „Jenseits des Happy Ends" (Go–BeJot Verlag), in denen zum ersten Mal Kurzgeschichten von ihm veröffentlicht wurden.


Danach folgten weitere Veröffentlichungen u. a. im Abendstern Verlag, im Adina-Online Verlag und im Wortwelten Verlag sowie die Veröffentlichung seiner ersten beiden Romane im Adina-Online Verlag.

Neben seinen Kurzgeschichten und Romanen schrieb er auch Artikel und Essays für das Magazin „Omicron“ sowie für die Literaturzeitschrift „Wortwelten“.

Seit 2007 ist Ingo Löchel Redakteur des Online-Magazins „Zauberspiegel“ sowie seit 2015 Mitarbeiter des Online-Magazins "Phantastikon", auf deren Seiten eine Vielzahl von Artikeln von ihm erschienen sind.


2012 schuf Ingo Löchel die Horror-Western-Serie „Dead City“, die im Juli 2015 im Elvea Verlag gestartet wurde.

Seit 2015 erscheinen seine beiden Horror-Serie "Frederik Darkstone" und "Erben des Blutes" im Verlag Beyond Affinity.

Hinzu kamen Veröffentlichungen in den beiden Krimi-Anthologien "Don't Worry, Be Curry" und "Nachts sind alle Katzen grau" sowie in der Horror-Anthologie "Das Ende? Der Anfang!".